Trotz des Nieselwetters kamen etliche Pensionisten zum informativen Spaziergang.
Schwerpunkte waren die baulichen Veränderungen und Sanierungen des früheren Arbeiterviertels in den 70-80iger Jahren. So lief man entlang an alten Holzhäusern, grünen Hofgärten und postmodernen Bauten, vorbei an der Holzgartenschule, Kindertagesstätten, den beiden Berufsschulen und einigen älteren oder neu gestalteten Kunstwerken.
Besonders beeindruckend waren die tatsächlich zu bewegenden Figuren des Gliederpuppenbrunnens, das moderne Eingangstor zum Stadtteil, das Sgraffito aus mehreren eingefärbten Putzschichten von Otto Meister zur Würdigung der Malerzunft und Bleiherstellung, das abstrakte Kunstwerk vor der Berufsschule (Zimmermann, Architekt, Schmied), die zeitlose Kunst am Bau von Jakob Dietz (ca. 1955), das Knabenportal der Holzgartenschule, der Hochbunker ( heute umgebaut zu einen Hort), oder der Globus mit 2 Kardanwellen.
Zum Abschluss erfolgte noch ein gemütlicher, wohlverdienter Einkehrschwung in der Pizzeria „La Comedian“.
Erich Hübel nach Informationen von S. Wolf.
Fotos: K. Funk und S. Wolf
